Kafka Kam Der Orthodoxen Familie

2473 Words10 Pages
Einleitung Kafka stammt aus einer israelistichen Familie. Sein profundes Wissen über das Judentum ist jedoch in seinen Tagesbüchern und Aphorismen nachzulesen. Er lernte Hebräisch, er schrieb über die jiddische Sprache, er diskutierte mi den engsten Freunden, fast durch ebenfalls Juden, über seine Religion. Dieser scheinbare Widerspruch erklärt sich daraus, dass das Verständnis von Orthodoxie im Prag des zwanzig Jahrhunderts war anderes als heutigen Europa war und die religiöse Bildung, Strenge und Hingabe waren deutlich höher (Reese, 1996: 1). Kafka kam mit der orthodoxen Traditionen in enge Berührung, nicht nur in der Familie, sondern auch durch Kontakte, die er bewusst suchte. Was da gemeint ist dass, Kafka’s Besuche im jiddischen Theter und seine Gespräche mit Chassidischen Rabbinern waren deutlich häufiger als seiner Besuche zionisticher Veranstaltugen. Aber der Zussamenhang zwischen Judentum und Kafka’s Werken jedoch hervor tritt, wenn man merkt zu welcher Zeit des Jahres alle“wichtigen“ Textstellen von Kafka geschrieben wurde, verfasste zwischen dem Beginn des Monats Elul und dem Tag nach Jom Kippur. Also, in der Zeit, die für Einkehr und Buße vor dem jährlichen gottlichen Gerichtsurteil über den Menschen bestimmt ist. Das bedeutet die Behauptung, Kafka habe vom Judentum kaum etwas gewusst, ist somit ein Misverständnis und deshalb, nicht unvernüfig, „Das Urteil“ als einen dieser „wichtigen“ Texte von einer religiose perspektive, besonders hinsichtlich des Rabbinischen Gesetzes zu interpretieren, die das Tora und das Tanahk als die Grundlage des jüdischen Glaubens binden. Weiter wird überpüft mit interpretations modellen wie Hermeneutiks zu verwenden um „Das Urteil“ als Bußetext und Produkt der Zeit, Raum und religiöse Glaub... ... middle of paper ... ...aft werden müssen. Das aber ist der große Unterschied zwischen Kafkas Erzählung und dem biblischen Text in der Genesis: Georg Vater wird schuldig, wenn er über die Aktionen des Sohnes ist wütend; Isaac, auf die andere Hand, hat seine Sohn nicht in Wut und Überreste handeln, und davor ist im Vergleich zu Georg Vater, unschuldig. Wenn wir das kombinieren mit des Geschichte Naamans finden wir ein biblischen Text von recht, unrecht, verurteile und Sühne durch die Wasser-verbunden Aktionen Georg. Also, das bedeutet nicht das Kafka stellet das Religion in einem gutes Licht, sondern es kritisieren rechtliche Mängel, um religiöse Doppelmoral. Gleichzeitig stärkt es eine moderne Wahrnehmung des Rechts (Hiob, 2012:355). Dieser Text ist dann nicht etwa das Urteil des Vaters über Georg , sondern um das Urteil über den Vater und der Versöhnung von Georg sowohl für ihre Sünden.

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